1. Installation des Plugins in WordPress

1.1. Upload und Aktivieren des Plugins

Laden Sie die photobooth-galerie.zip herunter. Sie kann direkt für die Installation genutzt werden. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Kauf per eMail eine Seriennummer, welche auf Ihre Domain und den gebuchten Zeitraum lizenziert ist.

 

Das Plugin kann auf zwei unterschiedliche Wege installiert/hochgeladen werden:

 

1.1.1. Upload via FTP

  1. Entpacken Sie die “photobooth-galerie.zip”.
  2. Loggen Sie sich auf Ihrem FTP-Server ein und navigieren Sie zum Ordner “/wpcontent/ plugins” in Ihrem WordPress-Verzeichnis und laden Sie die Daten dort hoch.
  3. Im WordPress-Backend der Seite unter Plugins > Installierte Plugins “Photobooth-Galerie” aktivieren.

 

1.1.2. Upload WordPress-Backend

  1. Im WordPress-Backend unter Plugins > Installierte Plugins navigieren
  2. Klicken Sie nun auf den “Installieren” Button und dann auf “Plugin hochladen”
  3. Klicken Sie nun auf “Datei auswählen”, wählen Sie die “photobooth galerie.zip” Datei auf Ihrem Computer aus und klicken Sie nun auf “Jetzt installieren”
  4. Das Plugin wird nun automatisch hochgeladen und installiert
  5. Um das Plugin zu aktivieren klicken Sie nun auf “Aktivieren dieses Plugin”

1.2. Eingabe der Seriennummer / Plugin verifizieren

Mit Ihrem Kauf des Plugins erhalten Sie eine persönliche Seriennummer für die gewählte verifizierte Domain und die von Ihnen gewählte Lizenzdauer.

  1. Navigieren Sie in Ihrem WordPress-Backend zu Einstellungen > Photobooth und bestätigen Sie dies mit einem “Klick”
  2. Tragen Sie die Seriennummer in den dafür vorgesehenen Bereich ein und klicken Sie am Ende der Einstellungsseite auf “Speichern”

2. Konfiguration des Photobooth-Galerie Plugins

2.1. Standardkonfiguration des Plugins

2.1.1. Medienordner

Das Plugin erkennt automatisch den Serverpfad Ihrer WordPress-Installation. Geben Sie in der Textzeile nur den gewünschten Unterordner (z.B. Bilder oder Galerie) ein in dem Ihre Bilder abgelegt werden sollen. Dieser wird, falls er noch nicht vorhanden ist, automatisch erstellt.
Der Medienordner muss innerhalb des WordPressinstallationsordners liegen.
Bitte nur einen Ordnernamen eingeben und keine Ordnerstruktur. Dies ist für den Betrieb der Galerie NICHT notwendig.
Nach Eingabe des Ordnernamens im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.2. Regulärer Ausdruck (Standard)

Jedes Bild muss mit einem einmal vorkommenden Code (FotoPIN) in die Galerie geladen werden. Bei Regulärer Ausdruck können Sie Ihre persönliche Code-Reihenfolge festlegen. Sie haben die Wahl zwischen Buchstaben [A-Z] und Zahlen [0-9]. Die Breeze {uid} = uniqueID besteht aus 3 Buchstaben gefolgt von 5 Zahlen. Der reguläre Ausdruck sieht dann so aus: [A-Z][A-Z][A-Z][0-9][0-9][0-9][0-9][0-9].

Der Breeze Token {uid2} mit 5 Buchstaben und 3 Zahlen muss so [A-Z][A-Z][A-Z][A-Z][A-Z][0-9][0-9][0-9].
Die Anzahl der Stellen, die im regulären Ausdruck angegeben werden, bestimmten den Autosubmit des Eingabefeldes.
Hinweis: Es dürfen ausschließlich Großbuchstaben verwendet werden (das Eingabefeld wandelt Kleinbuchstaben automatisch in Großbuchstaben um).
Nach Eingabe des Regulären Ausdruck im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.3. Platzhalter in Suchmaske

Hier können Sie einen Text festlegen, welcher dann später auf Ihrer Webseite in der Bilder-Suchmaske angezeigt wird. Wir empfehlen hier z.B. “Bitte hier die FotoPIN eingeben”. Nach Eingabe des Platzhalters im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.4. Überschrift über Social Links

Wenn eine gültige FotoPIN eingegeben wurde, gelangt man auf der Webseite automatisch zum passenden Bild/Video bzw. zu den passenden Bildern, wenn mehrere Dateien mit der gleichen FotoPin hochgeladen wurden. Das Plugin bietet eine Funktion, mit der Sie ein Bild direkt z.B. bei facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Pinterest oder StumbleUpon teilen/hochladen können. Hier können Sie mit der Überschrift die Teilnehmer auffordern, diese Funktion zu nutzen. Diese könnte z.B. “Teile Dein Foto…” heißen. Zusätzlich zu Social Links, bietet das Plugin eine Funktion, einen Link auf das Bild per E-Mail oder Whatsapp zu verschicken. Zusätzlich gibt es eine Download-Möglichkeit um das Bild direkt in voller Auflösung und Qualität herunter zu laden. Nach Eingabe der Überschrift im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.5. Betreff bei Social Links

Wenn Sie das Foto per E-Mail verschicken möchten, können Sie in dieser Zeile festlegen, wie die Betreffzeile der E-Mail lauten soll. Diese könnte z.B. “Hier ist Dein Foto!” heißen. Nach Eingabe der Betreffinformation im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.6. Was soll geteilt werden?

Hier kann gewählt werden, ob nur ein einzelnes Bild oder eine komplette Galerie mit dem entsprechenden Bildcode geteilt werden soll.

 

2.1.7. Bilder pro Seite

Wenn Sie hier keine Anzahl eingeben, werden alle Bilder untereinander angezeigt. Dies kann bei der Nutzung eines Masterkeys zu langen Ladezeiten und hohem Datenvolumen führen. Hier empfehlen wir, eine Zahl von max. 9 oder 12 einzutragen, damit die Seite nicht zu lange wird. Nach Eingabe der Bilder pro Seite im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.8. Introtext beim Formular

Um direkt über dem Formular für die Eingabe des FotoPINs noch eine Überschrift, Text oder Bilder zu platzieren, kann dieses Textfeld genutzt werden. Nach Eingabe der Inhalte im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.9. Hinweistext bei falscher Code Eingabe

Das Plugin überprüft automatisch ob die eingegebene FotoPIN gültig ist und im entsprechenden Medienordner eine Datei mit diesen Informationen (Pin = Teil des Dateinamens) zu finden ist. Sollte die PIN falsch eingegeben sein oder kein Bild mit dieser PIN existieren, wird dieser Hinweistext eingeblendet. Dieser kann z.B. “Achtung! Der eingegebene Code scheint nicht korrekt zu sein oder das Bild ist noch nicht online.” Nach Eingabe des Hinweistextes im dafür vorgesehenen Feld – am Ende der Einstellungsseite mit “Speichern” bestätigen.

 

2.1.10. IP-Blocker

Mit dem IP-Blocker bietet das Plugin die Möglichkeit, eine IP-Adresse bei zu vielen Fehlversuchen zu blockieren. Hier kann festgelegt werden, wie viele Fehlversuche innerhalb eines bestimmten Zeitraums erlaubt sind. Eine Einstellung eines Zeitraums in Sekunden sowie Fehlversuche innerhalb dieser Zeit können manuell eingetragen werden.

 

2.1.11. Hinweistext wenn IP temporär gesperrt wurde

Sollte eine IP-Adresse wegen zu vieler Fehlversuche gesperrt worden sein, erhält der entsprechende Benutzer eine Hinweisnachricht, die im hierfür angegebenen Textfeld hinterlegt werden kann.

2.2. Multi-Event-Konfiguration

Hinweis: Im Normalfall muss nur eine einzige Konfiguration für alle Veranstaltungen angelegt werden. Es muss NICHT für jeden Photobooth-Einsatz eine eigene Konfiguration erstellt werden.
Möchten Sie denoch für ein Event eine andere Konfiguration anlegen, die nichts mit Ihrer normalen Einstellung zu tun hat? Kein Problem. Klicken Sie hier einfach auf “+ Hinzufügen”.

 

Nun öffnet sich eine neue Seite, bei der Sie 4 Einstellungsmöglichkeiten haben:

Bleibt ein Feld leer, so werden die Einstellungen aus der Standardkonfiguration verwendet.

1. Interner Name = Hier tragen Sie z.B. den Namen des Events ein
2. Medienordner = Hier tragen Sie den Serverpfad ein, in dem nur für dieses Event die Bilder auf dem Server abgelegt werden
3.Regulärer Ausdruck = Wenn die FotoPIN Konfiguration vom Standard abweicht, können Sie hier Ihre eigene Konfiguration (z.B. nur 4 Stellen) eintragen. Sie haben auch hier die die Wahl zwischen Buchstaben [A-Z] und Zahlen [0-9].
4. Social Media = Hier können Sie wählen, welche Social Links für dieses Event freigegeben werden sollen. Mit dem Setzen eines einfachen Häkchens wird die Funktion aktiviert oder deaktiviert. Nach Eingabe der Konfiguration am Ende der Seite mit “Speichern” Ihre Eingaben speichern. Nun gelangen Sie wieder zurück zur Übersichtsseite und können sehen, dass das Plugin Ihre Konfiguration mit einem neuen Shortcode erstellt hat. Diese nennt sich dann z.B. [photobooth–galerie-2]. Beachten Sie, dass auf einer WordPress-Seite nur ein Galerie-Shortcode verwendet werden darf.

2.3. Masterkey / Galeriecode

Ein Masterkey, auch Galeriecode genannt, wird verwendet um mit einem einzigen Code alle Bilder einer Veranstaltung abzurufen.

Voraussetzung hierfür ist, dass jede hochgeladene Datei diesen Code als Bestandteil des Dateinamens hat.
Ab Breeze DSLRRemotePro 3.7.2 kann man hierfür die Funktion File => Photobooth event info… nutzten.

Im folgenden Beispiel wird das Feld mit Event name verwendet um den Masterkey/Galeriecode festzulegen.
Wenn Martina und Tom am 03.02.2018 heiraten, dann lautet der Masterkey MUT03022 für Martina und Tom und die ersten 5 Ziffern des Datums.

Der Inhalt des Feldes Event name kann nun mit dem Token {eventName} im Dateinamen verwendet werden. (siehe Kapitel 4)

 

 

2.4 Redaktionsmodus / AdminCode

Für eine direkte Moderation der Online-Galerie gibt es die Möglichkeit Mediendateien (Bilder/Videos) direkt im Frontend der Webseite zu löschen. Hierzu muss im Backend unter dem Bereich „AdminCode“ ein persönlicher Code eingegeben werden. Anschließend muss die Einstellungen am Ende der Seite mit „Speichern“ bestätigt werden. Nun ist der persönliche „AdminCode“ angelegt und aktiv.

 

Rufen Sie die Galerie des Events über den Galeriecode (siehe Kapitel 4) oder über ein Fotopin auf und hängen Sie folgenden Zusatz an die URL an: &PBGADMIN=AdminCode

Auch hier muss natürlich der persönliche angelegte „AdminCode“ eingesetzt werden. Wenn die URL nun aufgerufen wird, erhalten Sie eine Übersicht aller Mediendateien auf dem Server inkl. Dateiname, Dateigröße sowie Datum und Uhrzeit der Datei. Auch hier kann mit dem Setzen eines Häckchens und dem Bestätigen des „Ausgewählte Bilder löschen“-Buttons Mediendateien direkt vom Server entfernt werden. Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Mediendateien auszuwählen und zu löschen.

 

 

3. Einbinden der Suchmaske in eine WordPress Seite

Wenn Sie keine Konfiguration für unterschiedliche Events/Ordner angelegt haben, dann müssen Sie einfach den Shortcode [photobooth–galerie] auf Ihrer Webseite einsetzen und die Seite speichern.

3.1. Verwendung des Shortcodes

Sollten Sie für unterschiedliche Events mit unterschiedlichen Shortcodes arbeiten, so muss für jedes Event eine eigene Seite in WordPress angelegt werden. Es ist nicht möglich auf einer Seite mehrere Shortcodes zu verwenden.

3.2. Anpassen des Layouts

Grundsätzlich ist es möglich, alle Elemente, die Sie im Frontend angezeigt bekommen zu editieren. Hierzu müssen Sie lediglich die angepassten Codezeilen in den dafür vorgesehenen css-Bereich eintragen.

 

In der Regel finden Sie dies entweder unter:
Design > Customizer > Zusätzliches CSS

 

… oder das verwendete Theme hat einen eigenen Bereich dafür. Zusätzlich gibt es auch kostenlose Plugins die einen sog. custom-css Bereich ermöglichen.

 

Designanpassungen können Sie gerne bei der zertifizierten Agentur von Daniel Leib (https://www.ehrenplatz.media) umsetzten lassen.

4. Einstellungen in DslrRemotePro/NKRemote

Schritt 1: Definieren des Dateinamens der Einzelaufnahmen in Breeze

Im Menü File => Preferences wird der Filename Prefix z.B. mit dem Wert %d_%t_{eventName}_{uid}_ vorbelegt.
%d = Wird von der Photoboothsoftware in das aktuelle Datum in der Form JJJJMMTT umgesetzt.
%t = Wird von der Photoboothsoftware in die aktuelle Uhrzeit HHMMSS umgesetzt.
{eventName} ist der Wert des Feldes event Name aus dem Menü File => Photobooth event info… (die drei Großbuchstaben und fünf Zahlen sind dann der sogenannte Masterkey/Galeriecode mit dem alle Bilder der Veranstaltung angesehen werden können).
Den Galeriecode definiere ich in der Regel aus dem Namen und dem Datum der Veranstaltung. Wenn also Martina und Tom am 3.2.2018 heiraten, dann lautet mein Galeriecode MUT für Martina Und Tom und 03022 sind die ersten 5 Stellen des Datums.
Der Eintrag {uid} wird von der Photoboothsoftware bei jeder Sequenz durch einen neuen zufälligen Code der ebenfalls aus drei Buchstaben und fünf Zahlen besteht erstetzt.

Bei einer 4er Collage lauten die Namen der Einzelaufnahmen dann wie folgt:

 

20180203_201500_MUT03022018_ABC12345_01.jpg
20180203_201500_MUT03022018_ABC12345_02.jpg
20180203_201500_MUT03022018_ABC12345_03.jpg
20180203_201500_MUT03022018_ABC12345_04.jpg

Photobooth-Deluxe Breeze DSLRRemotePro Preferences

Schritt 2: Dateiname für die Collage festlegen

In Advanced Settings das gewünsche Profil laden und dann unter Output Settings als Dateiname %d_%t_{eventName}_{uid} im Feld Filename for JPEG copy of output eintragen.

Im obigen Beispiel lautet der Name der finalen Datei im Prints-Ordner dann 20180203_201500_MUT03022018_ABC12345.jpg

Hinweis: Wenn die Uhrzeit der Datei im Prints-Ordner von der Uhrzeit der Einzelaufnahmen abweicht, dann stimmt die Uhrzeit der Kamera nicht mit der Rechnerzeit überein. Die Datei im Printsordner verwendet die Kamerauhrzeit.
Im DSLRRemotePro Menü Camera => Set date/time and owner string kann die Kamera mit dem Rechner syncronisiert werden.

Photobooth-Deluxe Breeze DSLRRemotePro Output Settings

5. Logfile

Für jede Aktion wird ein Eintrag in eine Logdatei geschrieben. Diese befindet sich im jeweiligen Medienordner und trägt den Namen “PBG_Protokoll.log”.

 

Der Aufbau des Logfiles ist:

1. Jahr (4-stellig)-Monat (2-stellig)-Tag(2-stellig)
2. Stunde:Minute:Sekunde
3. Aktion
4. FotoPin
5.Dateiname des Bildes
6. gehashter Dateiname des Bildes für Shareaktionen

 

Beispiele für Logeinträge:

 

Anzeige der Suchmaske:
“2017-06-12”;”16:58:48”;”Formularanzeige”;””;””;””

Anzeige der Ergebnisseite mit der Bildübersicht:
“2017-06-12”;”16:58:56”;”Medienuebersicht (Seite 1)”;”BNT31396”;””;””

Kopieren des Bildes in den Ordner sharedImages:
“2017-06-12”;”10:58:00”;”Datei kopiert”;”BNT31396”;”pbd_BNT31396.jpg”;”b94d750b838f1bb44e85960524a6b03b.jpg”

Download des Bildes:
“2017-06-12”;”10:58:00”;”Download”;”BNT31396”;”pbd_BNT31396.jpg”;”b94d750b83 f1bb44e85960524a6b03b.jpg”

Anzeige einer Datei:
“2017-06-12”;”16:58:57”;”Medienanzeige”;”BNT31396”;”pbd_BNT31396.jpg”;”b94d750b838f1bb44e85960524a6b03b.jpg”

Shareaktion einer Datei auf dem angegebenen Kanal:
“2017-06-11”;”10:17:40”;”Share: StumbleUpon”;”XYZ12345”;”XYZ123456.mp4”;”8b31b3d5db3f92b9910cf51a901e7fd7.mp4”
“2017-06-11”;”10:51:41”;”Share: E-Mail”;”CAA39373”;”150221_194002_CAA39373.jpg”;”e3752cd3c2ff833b27127336173f62ff.jpg”

6. Automatischer Upload mit FlingFTP

Eine Möglichkeit die Bilder automatisch in die Onlinegalerie zu kopieren ist die Software FlingFTP.

 

http://www.nchsoftware.com/fling/index.html

 

Grundeinstellungen für das „lautlose Arbeiten“:

 

Die beiden Optionen Show errors as bublle tooltip on taskbar tray und Show transfer OK message as bubble tip müssen deaktiviert werden, damit Fling nicht bei jeder Datei eine Statusmeldung anzeigt.

Fling FTP Grundeinstellungen

Um einen automatischen Upload in Fling einzurichten klicken Sie in der Iconleiste auf Neu und wählen im folgenden Fenster die Option “Um Dateien mittels FTP über das Internet zu sichern” aus.

 

Im darauf folgenden Fenster werden die FTP Zugangsdaten eingegeben. Durch einen Klick auf die … bekommen Sie (richtige Zugangsdaten vorausgesetzt die Liste der Ordner auf dem FTP-Server angezeigt). Dort können Sie den Medienordner auswählen der im Kapitel 2.1.1. angegeben wurde.
Wichtig: Nicht den Unterordner „sharedimages“ auswählen.

 

Mit dem Button FTP-Einstellungen testen können Sie die Einstellungen prüfen lassen.

 

Ein Klick auf Weiter führt zur Auswahl des lokalen Ordners. Hier muss der Ordner angegeben werden, in dem die Bilder für den Upload liegen. Dies wird in der Regel der Prints Ordner der Photoboothsoftware sein.

 

Im nächsten Fenster wird der Syncronisationsmodus eingestellt.
Hier lautet die Empfehlung einmal pro Minute syncronisieren zu lassen.

 

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